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EM Trikot

EM-Trikot 2020

Die EM steht vor der Tür, jeder Fan sollte ein EM-Trikot 2016 von seiner Mannschaft haben.

Wettbewerbe mit einem EM-Trikot sind fast so alt, wie die Menschheit selbst. Menschen lieben es, sich an anderen zu messen. Sie müssen nicht zwangsläufig selbst Teil des Wettbewerbes sein, sie fiebern aber leidenschaftlich gerne mit.
Der Sport vereint Nationen wie keine andere Disziplin. Sport-Wettbewerbe erfreuen sich bei allen Bevölkerungsschichten großer Beliebtheit- hierbei spielt es keine Rolle, woher jemand kommt oder welche Hautfarbe er hat. Es geht nur um eines: Die sportliche Leistung.

Das EM-Trikot 2020 – die „Haute Couture“ des Volkes

Ob Handball oder Fußball; eines darf bei eingefleischten Fans nicht fehlen: Das EM Trikot. Blickt man durch die Stadien, sieht man einen bunten Reigen verschiedener Trikots. Sie unterscheiden sich nicht nur durch die Nationalitäten. Auch innerhalb eines Landes gibt es unterschiedliche Lager;die einen tragen grundsätzlich das neueste EM Trikot, die anderen sind abergläubig und tragen ältere Trikots, in denen das eigene Land zuletzt Europameister war. Wer aber auch immer als Sieger vom Platz gehen wird;die Menschen haben Spaß – und das weltweit. Da kann man wohl mit Fug & Recht sagen:“Dabeisein ist alles!“…

Fußball EM-Spielball 2020

Auch bei der EM 2016 in Frankreich gibt es natürlich einen offiziellen EM-Spielball 2016.

Dieser wurde im November 2015 von Zidane über den Kurznachrichtendienst Twitter vorgestellt. Dieser Tweet verbreitete sich rasend schnell im Internet, sodass der Hype entfachte.

EM-Spielball heisst Beau Jeu

Ein schönes Design ist dort adidas gelungen. In den Farben der Nation Frankreich hat adidas das Design des EM-Spielball angelehnt.

Laut dem Hersteller dauerte die Entwicklung des Spielballes rund 18 Monate, speziell wurde auf die Griffigkeit und die Flugveränderungen geachtet.

Frauen Handball Nationalmannschaft EM 2020

Die ersten beiden Spieltage liegen bereits hinter der deutschen Frauen Handball Nationalmannschaft und bisher hat sie eine blütenweiße Weste.  Beide Spiele wurden überzeugend gewonnen, das Heimspiel gegen die Schweiz mit 29:18 und danach schlug man Island auswärts mit 22:17 Toren. Zusammen mit Frankreich, das ebenfalls beide Spiele gewann führt man nun die Tabelle der Gruppe 7 mit 4:0 Punkten an. Im Dezember 2016 findet in Schweden die Endrunde der Handball Frauen EM statt, doch die Qualifikation läuft schon seit Oktober 2015.

Von allen sieben Gruppen qualifizieren sich die Gruppenersten und Gruppenzweiten, sowie der beste Gruppendritte.
Am 9. und 12. März stehen jetzt die Gruppenspiele gegen Frankreich an. Diese beiden Spiele gelten als richtungsweisend für die weitere Qualifikation und die EM Endrunde.
Doch die Frauen-Handball-Nationalmannschaft ist der klare Außenseiter, denn Frankreich zählt zur absoluten Weltspitze, die Deutschen allenfalls zur erweiterten Weltelite. Beim letzten Aufeinandertreffen mussten sich die deutschen Frauen bei der WM mit 20:30 geschlagen geben.
Doch der deutsche Nationaltrainer Jakob Vestergaard hat das klare Ziel ausgegeben sich für die EM in Schweden zu qualifizieren. Er berief für die anstehenden Partien einen Kader von 20 Spielerinnen aus dem sich dann diejenigen rekrutieren die gegen Frankreich das deutsche Trikot der Handball Nationalmannschaft überstreifen werden.
Ebenfalls aus dem erweiterten Kader wird Vestergaard die Spielerinnen benennen die anschließend vom 17. bis 24. März beim Vierländerturnier in Norwegen in den Trikots der Handball Nationalmannschaft auflaufen.
Aber egal ob bei den Spielen gegen Frankreich etwas Zählbares herausspringt, alles entscheidend werden die finalen Qualifikationsspiele Anfang Juni in der Schweiz gegen die Eidgenossinnen und danach das Heimspiel gegen Island sein. Erst dann werden wir wissen ob das deutsche Frauen Handball Nationalmannschaft Trikot bei der Endrunde des Wettbewerbs vertreten sein wird.

Das Aufgebot der deutschen
Frauen Handball Nationalmannschaft :

Tor: Katja Kramarczyk (HC Leipzig), Clara Woltering (Borussia Dortmund), Dinah Eckerle (Thüringer HC)
Linksaußen: Franziska Müller (HSG Blomberg-Lippe), Lone Fischer (Buxtehuder SV)
Rückraum links: Xenia Smits (Metz HB/FRA), Shenia Minevskaja (HC Leipzig), Saskia Lang (HC Leipzig), Angie Geschke (VfL Oldenburg)
Rückraum Mitte: Kim Naidzinavicius (TSV Bayer 04 Leverkusen), Anna Loerper (TuS Metzingen)
Rückraum rechts: Anne Hubinger (HC Leipzig), Susann Müller (SG BBM Bietigheim), Jennifer Rode  (TSV Bayer 04 Leverkusen), Isabell Klein (Buxtehuder SV)
Rechtsaußen: Alexandra Mazzucco (HC Leipzig), Marlene Zapf (TuS Metzingen)
Kreis: Luisa Schulze (HC Leipzig), Julia Behnke (TuS Metzingen), Meike Schmelzer (Thüringer HC)

Reserve: Anna Monz (HSG Blomberg-Lippe), Stella Kramer (Borussia Dortmund), Kim Birke (VfL Oldenburg)

Die Spiel der deutschen
Frauen Handball Nationalmannschaft in der EM- Qualifikation 2016:

Deutschland – Schweiz 29:18
Island – Deutschland 17:22
Mittwoch, 9. März, 19.30 Uhr in der EgeTrans Arena in Bietigheim-Bissingen: Deutschland – Frankreich
Samstag, 12. März, 20 Uhr in der Halle Le Parnasse in Nîmes: Frankreich – Deutschland
1./2. Juni: Schweiz – Deutschland
4./5. Juni: Deutschland – Island


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